Philippinen - Velo-Traumreise

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Philippinen

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Philippinen

Leider denkt man hier bei den Philippinen eher an Sexurlaub, Tauchen und Schwimmen, aber niemand an Radurlaube.
Dabei gibt es kaum etwas besseres weltweit.
Schönste Inseln zu tausenden. Berge, unendliche Strände, Vulkane, Urwald, Wale, Haie, freundliche und meist gut gelaunte Bewohner, ordentliche Straßen, pünktliche Fähren.
Schon mit auch nur wenig Englischkenntnissen erschließt sich leicht das Land. Zu gutes Oxford- Englisch verwirrt dagegen nur.
Eine Küche, die dem europäischen Magen entgegenkommt.
Günstiges Reiseland.
Etwas weniger Exotik als andere Länder in Südostasien.
Unverständlicherweise noch immer der Geheimtipp der Radnomaden in Asien.


"Hey Joe" Cycling / Biking The Philippines:   
http://rad-forum.de/showflat/Number/605345


http://radreise-wiki.de/Philippinen







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Philippinen – Durchs Land der 7.000 Inseln
Strand von Cebu (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Das Krähen der Hähne und das „Hey Joe“ der Jungs begleiten uns durch den Tag, durch das Land. Anfangs genervt, gewöhnen wir uns erst daran, vermissen es schließlich sogar auf den weiten Passagen ohne menschliche Siedlungen auf Palawan.

„Sergeant Joe“ war der Spitzname für den amerikanischen Soldaten. Amerika beherrschte die Inselwelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und die letzten amerikanischen Militärbasen wurden erst in den 90er Jahren geschlossen. „Joe“ wurde das Synonym der Langnasen, also aller weißen Männer.

Wir werden nicht beschimpft. „Hey Joe“ ist der freundliche, lächelnd vorgetragene, vielleicht auch etwas provokante Gruß an uns weiße Touristen. Wenn wir „Hey Bugoy“ – „Hallo Gauner“ oder „Hey Pinoy“, also „ Hallo Philippino“, antworten, sind die Lacher wieder auf unserer Seite.

Wir radeln durch das Land der 7.000 Inseln. Meist sind wir den ganzen Tag die einzigen Touristen. Andere Fahrradreisende treffen wir in drei Wochen nicht. Wir genießen die ungeteilte Aufmerksamkeit der gesamten örtlichen Bevölkerung.

Die Philippinen sind ein einfaches Reiseland. Außerhalb der großen Städte und einigen Gebieten im Süden, in denen es immer mal wieder zu Kämpfen zwischen dem Militär und Rebellen kommen kann, ist es ein ruhiges, sicheres, freundliches Reiseland.

Mir notorischem Vergesser, Verschlamper und Verplanten wird fast täglich die Geldbörse, Kamera, Kreditkarte oder Badehose manchmal durch die ganze Stadt hinterher getragen, oder auch bedeutet, es sei ein 100-Peso-Schein gewesen, kein 10er, und hier seien die restlichen 90 Peso.

Unglaublich! Kein Gefeilsche um Preise – wir zahlen, was die Einheimischen auch zu entrichten haben.
Quer über die Insel (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Quer über die Insel (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Die Landschaften und Strände sind abwechslungsreich, oft gigantisch und atemberaubend. Reisterrassen wechseln mit Regenwald und Steppe. Es gibt etwa 20 aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und Mayon die derzeit aktivsten und deshalb momentan auch die bekanntesten sind, der knapp 3000 Meter hohe Mount Apo auf Mindanao dagegen der höchste ist.

Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Sie erstrecken sich knapp nördlich des Äquators zwischen China, Vietnam und Indonesien im Pazifischen Ozean. Die Landmasse der Philippinen ist im Vergleich zu Deutschland ein wenig kleiner, die Bevölkerungszahl ein wenig größer. Das Bevölkerungswachstum ist atemberaubend, auch ein Verdienst der Verhütungsverteufelung der katholischen Kirche. 90 % der Bevölkerung sind christlich, meist katholisch.

Wir haben viel über die Hauptstadt Manila gehört und gelesen. Nach diesem Moloch steht uns nicht der Sinn. Zum Glück gibt es mittlerweile einen zweiten internationalen Airport, den man mit einem Stopp am Golf, in Singapur oder Kuala-Lumpur erreichen kann. Hier am Flughafen von Cebu City, der zweitgrößten Stadt des Landes, beginnt der Urlaub an der Ausgangstüre des Flughafens. Er liegt auf der Cebu City vorgelagerten Insel Mactan, ein beliebtes Urlaubsziel meist asiatischer Touristen.

In den meisten Reiseführern asiatischer Länder wird vor Radreisen und den aggressiven Autofahrern gewarnt. Auch hier können wir dies wieder einmal nicht bestätigen. Selbst im hektischen Verkehr der Millionenstadt Cebu nimmt man auf uns mehr Rücksicht als in München. Und kaum haben wir eine Stadt verlassen, gehört die ganze Straße uns.

Es gibt praktisch keinen Individualverkehr. Besonders bei Stadtdurchquerungen ist unser GPS-Gerät zwar nützlich, aber eigentlich entbehrlich. Es gibt nur wenige Straßen, und fast jeder spricht englisch und hilft gerne, allerdings nicht immer verlässlich. Dazu später mehr!

Ungeduldig verlassen wir Mactan und Cebu City und überqueren die gleichnamige Insel Cebu. Schon am ersten Tag werden wir mit den Hauptproblemen konfrontiert: Sonne, Hitze, Berge. Trotz Sunblocker sind die Arme nach einer Stunde tomatenrot. Haben kein langärmeliges Hemd eingepackt. Nach dem nächsten Einkaufszentrum besitzen wir zwei.



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Seite 2: Das Klima spinnt!
Hinauf auf den Berg (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Hinauf auf den Berg (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Wir sind erst nach dem Hotelfrühstück aufgebrochen. Ein fataler Fehler! Auch hier spinnt das Klima. Es ist zu heiß und zu trocken für die Jahreszeit. Schwül-heiße 32 °C ertragen wir kurz nach der Ankunft aus der heimischen Kälte eigentlich noch gar nicht gut. Die Steigungen würden wir daheim locker nehmen – aber hier in der Hitze mit der Sonne im Zenit ... – Wir trinken etwa sieben Liter pro Tag.

Ein Zelt braucht man nicht. Es gibt genügend Unterkünfte. Ansonsten bietet jeder „Capitan des Barangars“ (Dorfchef) seine Hilfe an. Diese brauchen wir zwar nie, sie wird uns aber oft angeboten. Neben den „normalen“ Restaurants mit Speisekarte findet man auch im kleinsten Dorf Minirestaurants mit manchmal drei, manchmal aber auch zwanzig aufgereihten Töpfen. Da schaut man rein und bestellt, was einen besonders freundlich anlacht.

Oft haben wir einen leckeren Lunch für gerade 20 Cent auf unserem Teller liegen. Mit der raffinierten Küche von Vietnam, Thailand und China kann die philippinische Küche nicht konkurrieren – aber sie ist längst nicht so schlecht wie ihr Ruf.

Nach einer kühlen Nacht in den Bergen und einer rasanten Abfahrt am frühen Morgen genießen wir die erste richtige Fährfahrt auf die nächste Insel: Negros. Auf der vorgelagerten Insel Sipawan sind wir in dem deutschen Tauchressort die einzigen Nichttaucher, dafür aber auch die einzigen Biker.

Tausend Meter Aufstieg am nächsten Morgen mit folgendem Bergauf, Bergab unter gleißender Sonne und zum Teil auf mieser Naturstraße – das war eindeutig zu viel für uns. Passend zu diesem Tag auch die Unterkunft, die beste von Canlaon City. Im „Midway“ funktionieren weder Klimaanlage, noch WC, noch Dusche. Das Restaurant bietet die gleiche Qualität wie das Zimmer. Zum Glück treiben sie schließlich doch irgendwo ein kaltes Bier auf. Isabel erklärt mir an diesem Abend, warum sie so gerne durch Lappland radelt.
Mit dem Boot todesmutig nach Guimaras (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Mit dem Boot todesmutig nach Guimaras (Foto: Dr. Uwe Ellger)

In den folgenden Tage fahren wir entgegen unserer Gewohnheit schon eine Stunde vor Sonnenaufgang gegen 5.00 Uhr los. Die folgenden kühlen Stunden mit den ersten Konturen, der Rückkehr der Farben, dem Sonnenaufgang, dem erwachenden Leben und den uns erst ungläubig anstarrenden, dann winkenden Menschen haben einen besonderen Charme. Manch einer verschluckt vor Schreck fast seine Zahnbürste. Die Hunde ziehen sich zu Tode erschrocken lieber zurück. Und sogar die Dorfjugend vergisst den Text von „Hey Joe“.

Um 11.00 Uhr beenden wir meist bereits die Treterei. Haben wir noch keine ansprechende Unterkunft erreicht, halten wir den nächsten Bus an. Irgendwie und irgendwo kommen die Räder und das Gepäck immer mit.

Zum wunderschönen Sugar Beach bei Taytay führt keine Straße. Ein Fischerboot bringt uns hin. Isabel ist die erste Radlerin hier und wird entsprechend bestaunt. Wunderschöner Bungalow, erstklassige philippinisch- schweizerische Küche, zuckerweißer Bilderbuchstrand. Es gibt noch ein Leben abseits des Fahrradlenkers.

Frisch gestärkt durch den Ruhetag haben wir tags darauf um 11.00 Uhr bereits 100 km gestrampelt, setzen uns dann noch zwei Stunden in den Bus und sind um 13.00 Uhr an der Fährstation. Drei Boote gehen täglich von Negros nach Guimaras, dummerweise die letzte um 12.00 Uhr. Der Ort Pulupandan gibt nichts her. So versuchen wir, ein Privatboot zu chartern. Ein alter Fischer warnt uns vor Wind und Wellen, sobald wir um die Landspitze kommen.

Hier hingegen ist es windstill und die See glatt. Zwei Jünglinge mit Dollarzeichen in den Augen beenden die Diskussion und schnappen sich die Räder. Wir hätten gewarnt sein sollen. Die Räder werden fest verzurrt, Handys und Kamera wasserdicht verpackt. Bei der Ausfahrt bekreuzigen sich die Fischer verdächtig oft.

Nach fünf Minuten ist kein trockener Faden mehr an uns. Die Wellen über zwei Meter hoch. Bricht einer der beiden Ausleger, sinkt das Boot. Isabel fürchtet um unser Leben – ich um Pässe und Räder. Zwei Stunden kämpft und surft unser Schiffsführer mal gegen, mal mit der Dünung. Die Bambusstangen der Ausleger knarren und biegen sich, aber wider alle Erwartungen bricht die Nussschale nicht entzwei. Drüben begrüßt uns der ganze Ort am Strand.



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Seite 3: Wo die Welt noch in Ordnung ist
Auf Guimaras (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Auf Guimaras (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Die kleine Insel Guimaras ist ein Paradies für Outdoorfreaks. Mehrmals gab es hier bereits Südasienmeisterschaften im Mountainbiking. Unzählige Trails und Tracks überziehen die kleine Insel. Hier könnte ich Wochen verbringen!

Auf der benachbarten, wuseligen Inselhauptstadt Iloilo auf Panay lassen wir die Räder waschen und kleinere Schäden beheben. Das kostet immerhin fast zwei Euro – zusammen. Von hier geht unsere Fähre in 36 Stunden nach Palawan. Unterwegs haben wir einen achtstündigen Aufenthalt auf der reizenden, kleinen, aber wohlhabenden Trauminsel Cuyo.

Die Zeit reicht aus, um die Insel mit den Rädern zu erkunden. An einem richtigen Südseestrand hat sich eine Gruppe Kiter eingenistet. Der Wind soll hier ideal sein, die Umgebung sowieso. Hier könnte ich Monate verbringen!

Ich liebe Fährüberfahrten. Es ist eine angenehme Art zu reisen. Unsere Liegen stehen an der Reling. Angenehme Brise streichelt die Haut. Die Toiletten bleiben sauber, Essen und Getränke sind nicht feudal, aber ausreichend. Mit nur wenigen Stunden Verspätung erreichen wir Palawan – The last frontier, wie diese weit im Westen, kurz vor Borneo gelegene, spärlich bewohnte Insel genannt wird.

Hier ist die Welt noch in Ordnung. Viele Waldgebiete noch unberührt. Das Abholzverbot wird mittlerweile (meist) beachtet. Einige Stämme leben noch wie in der Steinzeit. Auf der 400 km langen, aber nur max. 40 km breiten Insel gibt es kaum Straßen – und diese sind in der Regel ungeteert.

Wie überall die gleiche Reaktion beim beliebten „Woher? Wohin?" – „Ja, wir kommen aus Cebu, sind bereits mehr als 1.500 km geradelt. Jetzt fahren wir 300 km nach El Nido." – „Impossible! Too far, too many mountains! You must take the bus!
Einkaufen auf Palawan (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Einkaufen auf Palawan (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Beim „Woher?“ hätten wir auch München antworten können. Das ist abstrakt. Keiner weiß hier so genau, wo Cebu oder München liegen. Aber in El Nido war der eine oder andere schon mal und weiß, dass es zehn Stunden anstrengende, holprige Busfahrt ist. Das kann ein Mensch auf einem Fahrrad unmöglich schaffen, ein weiblicher schon gar nicht. Wir probieren es natürlich trotzdem!

Wir sind mittlerweile akklimatisiert und auch wieder gut trainiert. Das kommt zum Glück von alleine. Hier ist es noch heißer, die Straßen oft schlechter als ein mittlerer Feldweg. Bei Gegenverkehr versinkt man minutenlang im aufgewirbelten Staub. „Another One Bites the Dust“ vertreibt kurzfristig Jimi Hendrix' „Hey Joe" im Hirn.

Für den wenigen Verkehr gibt es verdammt viele überrollte Schlangen und Skorpione. Lebende sehen wir selten. Bisher gab es durchschnittlich jeden Kilometer ein Sari Sari. Sari Sari werden die Supermärkte/Cafés/Kneipen/Restaurants genannt, wo es auf etwa 4 qm mehr Artikel zu kaufen gibt als in einem mittleren deutschen Supermarkt. Ob Butter, Kekse, Bier, Angelhaken, Lötzinn, Schrauben, Shampoo ... alles da!

Na ja ..., sagen wir meistens oder mitunter und auch nicht immer alles gekühlt. Deshalb werden unsere Tage manchmal auch danach bewertet, welche Getränke es am Abend gibt. Exzellent: es gibt kaltes Bier. Gut: es gibt Bier. Weniger gut: es gibt warme Cola.

Gute Adressen, also wo die Chancen auf ein kaltes Bier groß sind, werden wie Geheimtipps gehandelt und oft über Generationen weitergegeben. Manchmal sind diese mystischen Orte nicht leicht zu finden. Dummerweise findet scheinbar jeder Asiate es extrem unfreundlich, keine Antwort zu geben, selbst wenn er diese nicht weiß. Auch möchte man auf keinen Fall eine unangenehme Nachricht überbringen. Hier eine typische Geschichte ...


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Seite 4: „George might be not at home"
Ankunft in El Nido (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Ankunft in El Nido (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Wir haben einen wirklich anstrengenden Tag mit vielen Kilometern und zehnmal so vielen Höhenmetern hinter uns. Kurz vor Sonnenuntergang freut man/frau sich auf ein Bett und das Feierabendbier auf der Terrasse über dem Traumstrand. Geheimtipp! Bei George: ordentliche Zimmer, gutes Essen, phantastische Lage, eiskaltes Bier. Der Weg ist leider nicht leicht zu finden und 200 Höhenmeter schlechteste Straße nach unten.

Wir fragen. Klar kennt er George! Und den Weg wie seine Westentasche! Zweite Straße rechts und dann nur runter! Allein: „George might be not at home“. Sei's drum! Trinken wir unser Bier in seinem Anwesen halt ohne ihn. Wir taumeln von Durst geplagt runter, aber gleich ist es geschafft.

Tief unten weißer Strand, ein paar Hütten. Tiefblaue und türkisfarbene See. Endlich unten. Ein paar verfallene, verwaiste Hütten. Endlich ein älterer Mann. Nein, ein Restaurant oder Guest House gibt es hier schon lange nicht mehr. Der Besitzer „George“ starb leider vor vier Jahren.

Der Befragte, hoch oben im Dorf, wusste das natürlich. Aber vielleicht waren wir ja enge Freunde von George, und die schreckliche Nachricht hätte uns vielleicht schockiert ...

Endlich, nein eigentlich leider erreichen wir unser „Nordkap“ hier auf Palawan. Das traumhaft schön gelegene „Nest“, so die Übersetzung von El Nido. Schneeweiße Strände, tiefblaues Meer, schroffe Kalksteinfelsen, dutzende vorgelagerte, unbewohnte Inseln, viele Hotels, Cafés, Bars, Boote, aber noch urig gemütlich. Wie Phuket vor 30 Jahren. Hoffen wir, dass es hier nicht in 30 Jahren so aussieht wie heute dort.

Nur noch ein kleines Problem: Wie kommen wir zurück nach Puerto Princesa? Isabel hasst lange Busfahrten und ihre Bandscheiben halten die hiesigen Busse und Schlaglöcher keine zehn Stunden lang aus.

Was also tun?
Isabels Geburtstagstafel (Foto: Dr. Uwe Ellger)
Isabels Geburtstagstafel (Foto: Dr. Uwe Ellger)

Ich habe noch kein Geburtstagsgeschenk. Aber bald. Ich chartere uns ein Boot. Zwei Tage schippern wir die Küste entlang, schwimmen und campieren in einsamen Buchten, bekommen die Fische fangfrisch. Den Abschluss bietet dann noch eine Fahrt durch das Weltkulturerbe, den Underground River von Sabang, ein etwa 10 km unterirdisch verlaufender Fluss.

Schade, dass es von hier nur noch 100 km bis zur Inselhauptstadt Puerto Princesa zu radeln sind. Von dort geht unser Flug über Cebu zurück nach Hause. Hier könnte ich Jahre verbringen!

Die Philippinen haben uns extrem gut gefallen. Sehr freundliche, immer lächelnde Bevölkerung, wenig Verkehr, rücksichtsvolle Fahrer. Gute Straßen oder echtes Outdoorfeeling je nach Stimmungslage. Viele steile Vulkananstiege wechselten mit traumhaften Stränden und Tauchgründen.

Die Preise sind selbst für asiatische Verhältnisse günstig. Es fehlt etwas die Exotik von Thailand, Laos und Vietnam. Es gibt eben keine buddhistischen oder hinduistischen Tempel und Feste, sondern Kirchen, Hamburger und Englisch sprechende Bevölkerung, pünktliche Busse und Fähren. Asien light. Das kann man aber durchaus auch als Vorteil sehen.

Und was hätten wir uns bei unserer letzten Russland/Lappland-Radreise doch mal wieder über ein verschmitztes „Hey Joe“ gefreut ...

Dr. Uwe Ellger




"Hey Joe" Cycling / Biking The Philippines:   
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