Wir danken
unseren Freunden und Sponsoren

Die Vorbereitung einer solch großen Tour ist zeit- und arbeitsintensiv!!! Wir haben das Glück von Freunden, Nachbarn und einigen Firmen zum Teil große Hilfe angeboten zu bekommen. Wir nehmen diese dann auch dankbar und manchmal beschämt an.

Sehr hilfreich bei der Planung unserer Tour war und ist das Radreise und Fernradler Forum. Egal ob Fragen zu den Rädern, Ausrüstung, Strecken, Visa, Länderinformationen ... zu fast allen Fragen bekamen wir umgehend kompetente und freundliche Antworten: www.rad-forum.de

Extrem große Hilfe wurde uns von unsere Radsport- Freunden Andi, Andy, Andi, Olli, Olli, Jürgen und Philipp zuteil. Sie richteten uns einen Blog ein, bearbeiteten ihn, wenn wir es in Ländern wie Syrien, Iran oder China es nicht selber erledigen konnten. Sie erklärten uns den Computer und unseren Garmin und gaben wertvolle Tipps zu Rädern, Ausrüstung und Kameras. Vielleicht hätten wir es auch auch ohne sie geschafft- aber längst nicht so gut ausgerüstet und informiert.

Bei Werner Althoff gingen wir in die (Kurz-)Lehre zum Fahrradmechaniker. Er verlor erstaunlicherweise nie die Nerven – auch wenn wir die gleiche Frage das 10. mal stellten. So manchen Tag opferte er für unsere Reise. Dass wir nie große Probleme auf unseren Reisen bekamen verdanken wir zu einem großen Teil ihm.

Philipp Lutz versuchte uns dann auch noc,h den Computer zu erklären. Meist waren wir doch zu dumm, und er musste es dann doch selber machen. Er wartet selbst in der Ferne unseren kleinen Samsung. Er hat wohl die Hoffnung verloren, dass wir dies selber hinkriegen und kann nun hoffentlich besser schlafen.

Von unseren Patienten bekamen wir durchweg positive Resonanz, liebe persönliche Karten, Mails und gute Wünsche.

Unsere nette Nachbarschaft in Sankt Emmeram und die Zwischenmieter kümmerten und kümmern sich während unserer Abwesenheit um Haus, Garten, unsere kleine Landwirtschaft und unseren Crumbsy, den besten Hund der Welt.
Besonders erwähnen möchten wir hier unsere Freunde Michi Kurz und die Familien Flesch und Kellerer.

Besonders Isabel machte vor der Reise eine schwere Zeit durch und musste sich orthopädischen Operationen unterziehen. Seither fährt sie mit zwei künstlichen Hüften. Wir danken unseren engagierten Physotherapeuten Andrew van Broekhoven und seinem Team in der Atos-Klinik sowie Lubo Kriszek und natürlich unserem Orthopäden Dr. Schwickal-Melot , die es gemeinsam schafften uns durch fachliche Kompetenz und emotionale Aufbauarbeit fit für die Reise zu therapieren. Nach zwei Wochen auf dem Rad konnten dann sämtliche Schmerzmittel entsorgt werden.

Die Firmen Velotraum (Fahrrad), Rohloff (Nabenschaltung) und Schwalbe (Reifen) versorgten uns mit optimalem Gerät und kompetenter Beratung. Zur Not per Mail oder Telefon.

Euch allen ein herzliches "Dankeschön" und "Vergelt`s Gott!"

 
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